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Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW)

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) betreibt angewandte Forschung vor allem auf den Gebieten Lithium-Ionen-Batterien, Brennstoffzellen, Solarzellen, Netzintegration und Power-to-X. Im Bereich Systemanalyse kann das ZSW zudem neben Kompetenzen in der Politikberatung und dem Energiewende-Monitoring auch Expertise hinsichtlich der Analyse von Innovationsprozessen sowie der Innovationsindikatorik vorweisen.

In V4InnovatE ist das ZSW federführend für die Konzeption und Entwicklung des Indikatoriksystems zuständig.

Dr. Tobias Buchmann

Promotion über die Evolution von Innovationsnetzwerken in der deutschen Automobilindustrie. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit Patentanalysen, Netzwerkanalysen und ökonometrischen Analysen sowie Expertise im Bereich der Transformation von Industrien. Herr Buchmann ist seit 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZSW im Fachbereich Systemanalyse mit dem Schwerpunkt Innovationsforschung und Technologieanalyse.

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E-Mail: tobias.buchmann@zsw-bw.de

Telefon: 0711 7870-329

Patrick Wolf, M.Sc.

Studium des Wirtschaftsingenieurwesens sowie der Verkehrswirtschaft. Schwerpunkte im Bereich Innovationsmanagement und -ökonomik sowie Verkehrsingenieurwesen. Seit 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZSW im Fachgebiet Systemanalyse mit den Arbeitsgebieten Innovations- und Netzwerkforschung (mit Fokus Elektromobilität und erneuerbare Energien) sowie Technologie- und Datenanalyse.

Kontakt

E-Mail: patrick.wolf@zsw-bw.de

Telefon: 0711 7870-344

Dialogik gemeinnützige GmbH

DIALOGIK erforscht komplexe Kommunikations- und Beteiligungsprozesse im Spannungsfeld von Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Das gemeinnützige Forschungsunternehmen untersucht Formen, Instrumente, Wirkungen und Potenziale von Kommunikation, Kooperation und Beteiligung in Bezug auf die Bewältigung großer gesellschaftlicher Herausforderungen (wie etwa den Klimawandel), die Bearbeitung zentraler gesellschaftlicher Kontroversen (wie etwa Risikokonflikte im Bereich Umwelt- und Gesundheitsschutz) und die Vermittlung von wissenschaftlichem Wissen. Das Forschungsteam ist besonders ausgewiesen in sozialwissenschaftlichen Ansätzen und bedient sich Methoden und Techniken der qualitativen und quantitativen Sozialforschung. Seit der Gründung im Jahr 2003 hat sich DIALOGIK auf die Anwendung von diskursiven Untersuchungsmethoden spezialisiert und baut seither seine profunde Expertise in der Entwicklung, Anwendung und Evaluation von strukturierten Dialogmethoden und Beteiligungsverfahren kontinuierlich aus.

In V4InnovatE ist DIALOGIK federführend für die Einbindung von Praxisakteuren und Multiplikatoren zuständig.

Dr. Marion Dreyer

Stellvertretende wissenschaftliche Direktorin von DIALOGIK; ihre Forschung fokussiert auf Chancen und Herausforderungen der gesellschaftlichen Beteiligung bei neuen Wissenschafts- und Technikentwicklungen und der Bearbeitung sog. großer gesellschaftlicher Herausforderungen wie etwa die Energie- und Verkehrswende mit Fragen von Risiko, Vorsorge und Resilienz als zentralen Querschnittsthemen.

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E-Mail: dreyer@dialogik-expert.de

Telefon: 0711 3585 2164

Dipl.-Komm.-Wirt Frank Dratsdrummer

Seit 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei DIALOGIK. Schwerpunkt in der Kommunikations- und Beteiligungsforschung; insbes. Beteiligung in Forschungs- und Innovationsprozessen. Ausgebildeter Mediator, wissenschaftliche und privatwirtschaftliche Stationen in den Bereichen Community Engagement und Strategisches Marketing; Diplomstudium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin.

Kontakt

E-Mail: dratsdrummer@dialogik-expert.de

Telefon: 0711 3585 2168

Bianca Witzel, M.A., B.Sc.

Seit 2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei DIALOGIK. Forschungsschwerpunkte und Stationen in den Bereichen Beteiligung, Kommunikation, Mensch-Technik-Interaktionen, Nachhaltigkeit, Smart Health. Seit 2020 Master-Studium der Psychologie. Master of Arts Medienwissenschaft an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Universität Hohenheim - Lehrstuhls für Innovationsökonomik

Die Universität Hohenheim ist mit ihrem Profilbereich Bioökonomie in Forschung und Lehre international führend. In interdisziplinärer Zusammenarbeit der drei Hohenheimer Fakultäten A, N und W werden innovative Lösungen für eine zukunftsfähige nachhaltige Wirtschaftsweise erforscht. Unter der Leitung von Professor Andreas Pyka werden am Lehrstuhl für Innovationsökonomik neben den Wandlungsprozessen auf allen volkswirtschaftlichen Ebenen auch die sich aus diesen Prozessen ergebenden Chancen und Risiken wissenschaftlich analysiert. Im Vordergrund stehen dabei die durch technologische Innovationen angestoßenen Veränderungen und wie diese dediziert vorangetrieben und gesteuert werden können. Hierfür werden vor allem computerbasierte Methoden genutzt, wie beispielsweise die Agentenbasierte Modellierung.

Prof. Dr. Andreas Pyka

Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften und anschließender Promotion an der Universität Augsburg verbrachte Andreas Pyka zwei Jahre als Post-Doc am Institut Nationale de la Recherche Agronomique (INRA/SERD) in Grenoble und besetzte anschließend eine Gastprofessur an den Austrian Research Centers "System Research" in Wien. Auf die Habilitation im Jahre 2004 folgte 2006 ein Ruf an die Universität Bremen, wo Andreas Pyka bis 2009 die Professur für Wirtschaftstheorie besetzte. Seit Sommer 2009 ist Andreas Pyka Professor am Fachgebiet für Innovationsökonomik an der Universität Hohenheim.

Dr. Matthias Müller

Arbeitet seit 2010 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Innovationsökonomik und schloss 2016 seine Promotion ab. Bis 2010 studierte er Wirtschaftswissenschaften (Diplom) an der Universität Bremen. Besondere Forschungsschwerpunkte: agentenbasierte Modellierung, Innovationsnetzwerke und die Rolle der Nachfrageseite für den Innovationsprozess.

Affiliierte Unterstützung

  • Dr. Michael Schlaile
  • Dr. Kristina Bogner